Statements

Kärnten übernimmt in einer sensiblen, von geplanten Veränderungen und Einschnitten geprägten Zeit den Vorsitz in der Landeshauptleutekonferenz. Gerade in dieser so wichtigen Phase ist es gut zu wissen, dass mit Landeshauptmann Peter Kaiser ein leidenschaftlicher Kämpfer für die ausgleichende, gerechte Politik das Bundesländergremium anführt. Die Menschen in Österreich werden sich auf die Kompetenz, auf den Weitblick und auf die Souveränität des Kärntner Landeshauptmannes verlassen können.


Ihre Landeshauptmannstellvertreterin

Dr.in Beate Prettner


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Der Auftrag der Landeshauptleutekonferenz ist derzeit bedeutsamer denn je. Angefangen von der Mindestsicherung bis hin zur Pflege stehen gewichtige Themen mit großen finanziellen Auswirkungen für die Länder zur Diskussion. Mit umsichtiger und kluger Vorsitzführung wird Landeshauptmann Peter Kaiser für eine ausgewogene Interessenslage sorgen und die Herausforderungen, vor denen die Länder stehen, klar herausarbeiten. Ich persönlich freue mich darauf, die Finanzreferenten der Länder im April in Kärnten begrüßen zu dürfen.


Ihre Landeshauptmannstellvertreterin

Dr.in Gaby Schaunig

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Im Rahmen des Vorsitzes Kärntens bei der Landeshauptleutekonferenz können wir die vielen Vorzüge unseres Bundeslandes noch besser präsentieren: Die Landesregierung unter Landeshauptmann Peter Kaiser zeigt dem Bund vor, wie soziale Politik – im Sinne der Menschen, Stichwort: „kinderfreundlichste Region Europas“ – wirklich geht. Die Lage Kärntens im Dreiländereck sowie die ausgezeichneten Kontakte und vielseitigen Kooperationen mit unseren Nachbarn untermauern das Motto des Vorsitzes „Gemeinsam für Österreich – Miteinander für Europa“ – denn in erster Linie muss es immer darum gehen, Grenzen abzubauen; Ob ganz reale oder jene, in den Köpfen der Menschen.


Ihr Landesrat

Ing. Daniel Fellner

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Mit dem Vorsitz der Landeshauptleutekonferenz wird Kärnten zur Drehscheibe der parteiübergreifenden Zusammenarbeit der Bundesländer und ihrer Regierungsmitglieder. Das Motto „Gemeinsam für Österreich. Miteinander für Europa“ trägt die Handschrift von LH Peter Kaiser und der „Kärnten-Koalition“. Themen wie Klimaschutz oder die Integration geflüchteter Menschen kennen keine Grenzen. Gefragt sind ein offener Informations- und Meinungsaustausch und gemeinsame Entscheidungsfindungen im Sinne der Bundesländer und vor dem Hintergrund eines gemeinsamen Österreichs und Europas.


Ihre Landesrätin

Mag.a Sara Schaar


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Kärnten übernimmt mit der LH-Konferenz auch den Vorsitz der LARK – der Landesagrarreferentenkonferenz. Wir werden auch dieses Gremium bestmöglich zur bundesländerübergreifenden Abstimmung nutzen. Vor allem bei den Vorbereitungen auf die neue EU-Programm-Periode nach 2020, beim Ausbau der Vorsorgemodelle in der Landwirtschaft und beim weiteren Umgang mit Großraubwild wie Wölfen und Bären braucht es eine gemeinsame Vorgehensweise der Bundesländer.


Ihr Landesrat

Martin Gruber


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Kärntens Vorsitz bei der Landeshauptleutekonferenz ermöglicht die wichtige Chance, die Interessen unseres Landes bestmöglich mit der Bundesregierung umzusetzen und gemeinsam Lösungen im Sinne der Bevölkerung zu entwickeln. Der bundesländerübergreifende Dialog ist vor allem für Fragen nach einer modernen Verkehrsinfrastruktur relevant, um Kärntens Mobilität zukunftsfit und wettbewerbsstark zu gestalten. Davon profitiert künftig sowohl unser Tourismusland, als auch der Wirtschaftsstandort Kärnten.


Ihr Landesrat

Mag. Ulrich Zafoschnig


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Eigentlich ist die Landeshauptleutekonferenz ein rein informelles, in der Bundesverfassung nicht vorgesehenes Gremium – trotzdem hat sie beachtlichen Einfluss. Im Sinne der Bürgerinnen und Bürger findet in ihrem Rahmen ein intensiver, konstruktiver Informations- und Meinungsaustausch statt, der in einer gemeinsamen, starken Position der Bundesländer resultiert. Wesentlich ist das auch für uns als Landesverwaltungen, die wir laufend nach Modernisierung, Optimierung und Bürgernähe streben.


Ihr Landesamtsdirektor

Dr. Dieter Platzer


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